PCOS (jetzt PMOS): Symptome, Diagnose und Blutwerte

Das Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)
Das Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)
Das Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)
Date

Category
Reading Time

10 Min. Lesezeit

Unregelmäßige Zyklen, vermehrte Körperbehaarung, Akne, Probleme beim Abnehmen, ein unerfüllter Kinderwunsch – und dann der Satz: „Das könnte PCOS sein.“ Bis zur gesicherten Diagnose vergehen oft Jahre, und auf dem Weg dorthin werden nicht selten Werte bestimmt, die gar nicht weiterhelfen.

Dieser Artikel erklärt, wie die Diagnose heute gestellt wird, welche Blutwerte bei Verdacht auf PCOS tatsächlich erhoben werden, welche Rolle der Zeitpunkt der Blutabnahme spielt – und welche Untersuchung die aktuelle deutsche Leitlinie ausdrücklich nicht empfiehlt.

Was Blutwerte bei PCOS/PMOS können – und was nicht

  • Was sie zeigen: ob ein Zuviel an männlichen Hormonen im Blut messbar ist, wie es um deinen Zuckerstoffwechsel steht und ob eine andere Erkrankung mit ähnlichen Beschwerden dahintersteckt.

  • Was sie nicht zeigen: die Diagnose selbst. PCOS/PMOS wird nie über einen einzelnen Wert festgestellt, sondern über mindestens zwei von drei Kriterien – und erst, wenn andere Ursachen ausgeschlossen sind [1, 3]. Auch das Hormon AMH allein reicht dafür nicht aus [1].

  • Wofür sie trotzdem sinnvoll sein können: um mit konkreten Zahlen statt mit einem diffusen Gefühl ins Arztgespräch zu gehen, um andere Ursachen einzugrenzen und um den Zuckerstoffwechsel im Verlauf zu beobachten – die Leitlinie sieht dafür eine Kontrolle alle ein bis drei Jahre vor [1].

  • Wichtig: Der Zeitpunkt im Zyklus und eine hormonelle Verhütung verändern mehrere dieser Werte. Was deine Zahlen bedeuten, lässt sich deshalb nur ärztlich einordnen – gemeinsam mit deinen Beschwerden, deinem Zyklus und dem Ultraschall.

PCOS heißt jetzt PMOS

Im Mai 2026 wurde die Erkrankung international umbenannt: aus „Polyzystisches Ovarsyndrom“ (PCOS) wurde „Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom“ (PMOS) [4]. Übersetzt heißt der neue Name so viel wie: ein Syndrom, an dem mehrere Hormonsysteme („polyendokrin“), der Stoffwechsel („metabolisch“) und die Eierstöcke beteiligt sind. Hinter der Umbenennung steht ein weltweiter Abstimmungsprozess mit Fachgesellschaften, Fachleuten und Patientinnenorganisationen [4]. Der neue Name soll deutlich machen, dass es sich nicht um echte Zysten handelt [5].

In der Praxis werden dir beide Bezeichnungen noch eine Weile begegnen – deutschsprachige Leitlinien und Laborbefunde tragen teils noch den alten Namen. Warum die Änderung mehr ist als Kosmetik, liest du in unserem Beitrag Aus PCOS wird PMOS. Wir verwenden in diesem Text beide Begriffe. Dass sich innerhalb der Diagnose zudem Untergruppen mit sehr unterschiedlichen Verläufen abzeichnen, beschreibt der Beitrag Vier PMOS-Subtypen.

Was PCOS/PMOS ist – und wie häufig es vorkommt

PCOS ist eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die internationale Leitlinie beziffert die weltweite Häufigkeit auf 10 bis 13 % [2]. Typisch ist ein Zusammenspiel aus drei Bereichen: einem Zuviel an männlichen Hormonen (Androgenen), einem gestörten oder ausbleibenden Eisprung und einer bestimmten Struktur der Eierstöcke im Ultraschall.

Die Beschwerden sind von Frau zu Frau sehr unterschiedlich: seltene oder ausbleibende Perioden, vermehrte Gesichts- oder Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Akne oder fettige Haut, Gewichtszunahme oder Schwierigkeiten beim Abnehmen, dunkle Hautverfärbungen in Hautfalten und Schwierigkeiten, schwanger zu werden [6]. Manche Frauen haben nur ein einzelnes Merkmal, andere mehrere.

Die Diagnose: zwei von drei Kriterien

Grundlage ist bis heute die 2003 in Rotterdam formulierte Definition, die ausdrücklich festhält, dass kein einzelnes Kriterium für sich allein zur Diagnose reicht [3]. Die deutsche Leitlinie von 2025 folgt dieser Definition in leicht angepasster Form: Die Diagnose soll gestellt werden, wenn mindestens zwei der folgenden drei Kriterien vorliegen – und relevante andere Ursachen ausgeschlossen sind [1]:

  1. Zeichen für zu viele männliche Hormone. Das können sichtbare Zeichen sein – vermehrte Körperbehaarung nach männlichem Muster (Hirsutismus), Akne oder Haarausfall am Kopf nach männlichem Muster (androgenetische Alopezie) – und/oder erhöhte Androgenwerte im Blut [1].

  2. Ein gestörter Eisprung. Erkennbar an der Zykluslänge: wiederholt kürzer als 21 Tage, ab 35 Tagen und/oder weniger als acht Zyklen pro Jahr [1].

  3. Viele kleine Eibläschen in den Eierstöcken (Fachbegriff: polyzystische Ovarmorphologie, kurz PCOM) und/oder ein hoher AMH-Wert [1].

Für den Ultraschall nennt die deutsche Leitlinie Schwellen, die von der verwendeten Ultraschallsonde abhängen: Mit einer feiner auflösenden 8-MHz-Sonde gelten mindestens auf einer Seite 20 oder mehr kleine Eibläschen (je 2–9 mm groß) und/oder ein Eierstockvolumen ab 10 Millilitern als auffällig; mit einer gröberen 5-MHz-Sonde bereits 12 oder mehr Eibläschen und/oder ein Volumen ab 10 Millilitern [1]. International wird für moderne Geräte ebenfalls die Schwelle von 20 Eibläschen pro Eierstock genannt [2].

Welche Blutwerte bei Verdacht auf PCOS erhoben werden

Männliche Hormone und ihr Transporteiweiß

Um ein Zuviel an männlichen Hormonen im Labor nachzuweisen, sollen laut deutscher Leitlinie vorzugsweise diese Werte bestimmt werden [1]:

  • Gesamttestosteron – das gesamte Testosteron im Blut, also gebundenes und freies zusammen.

  • SHBG – das sexualhormonbindende Globulin. Das ist ein Eiweiß, das Testosteron im Blut bindet und dadurch unwirksam macht. Ist wenig SHBG vorhanden, wirkt auch bei normalem Gesamttestosteron mehr Hormon.

  • Freier Androgenindex (FAI) – ein Rechenwert aus Gesamttestosteron und SHBG. Er schätzt, wie viel Testosteron tatsächlich frei verfügbar ist.

  • Bei Bedarf zusätzlich Androstendion und DHEAS – zwei weitere männliche Hormone, die vor allem in den Nebennieren gebildet werden.

Die internationale Leitlinie formuliert es fast gleich: Gesamttestosteron und freies Testosteron, wobei das freie Testosteron über den Freien Androgenindex geschätzt wird [2]. Wichtig ist außerdem das Laborverfahren: Für Androgene wird ein besonders genaues Messverfahren (Massenspektrometrie, kurz LC-MS/MS) den einfacheren Standardtests vorgezogen, weil diese bei den sehr niedrigen Konzentrationen im weiblichen Blut ungenau sind [2]. Was Testosteronwerte bei Frauen bedeuten, erklären wir im Beitrag Testosteron bei der Frau.

AMH: Ersatz für den Ultraschall, aber kein Alleinbeweis

AMH steht für Anti-Müller-Hormon. Es wird von den kleinen, heranreifenden Eibläschen in den Eierstöcken gebildet – je mehr davon vorhanden sind, desto höher der Wert. Genau deshalb ist AMH bei PCOS häufig erhöht.

Die internationale Leitlinie hält fest, dass AMH bei Erwachsenen genutzt werden kann, um die typische Eierstockstruktur zu bestimmen – und dass entweder AMH oder Ultraschall verwendet werden sollte, nicht beides, um Überdiagnosen zu vermeiden [2]. Die deutsche Leitlinie bezeichnet AMH als möglichen Ersatzwert für den Ultraschallbefund, formuliert aber zugleich: AMH sollte aktuell nicht als alleiniges Merkmal zur Diagnosestellung genutzt werden [1].

Wichtig für die Einordnung deines Befundes: Weder die internationale noch die deutsche Leitlinie gibt einen allgemeingültigen AMH-Grenzwert an. Die internationale Leitlinie empfiehlt stattdessen, dass jedes Labor eigene Grenzwerte für sein Messverfahren und seine Patientinnengruppe festlegt [2]. Ein AMH-Wert allein ist damit kein PCOS-Nachweis. Mehr zur Aussagekraft dieses Werts findest du im Beitrag AMH-Wert verstehen.

Werte, die andere Ursachen eingrenzen

Ein zentraler Teil der Abklärung ist der Ausschluss anderer Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden machen können. Die deutsche Leitlinie führt dazu folgende Zuordnung auf [1]:

Mögliche andere Ursache

Woran man sie bemerkt

Was im Blut bestimmt wird

Gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse, der das Hormon Prolaktin bildet (Prolaktinom)

Die Periode bleibt aus; seltener tritt Milch aus der Brust aus, ohne dass gestillt wird

Prolaktin (das Hormon, das die Milchbildung steuert)

Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse

Auffällige Wärme- oder Kälteempfindlichkeit, zu schneller oder zu langsamer Herzschlag

TSH (Steuerhormon der Schilddrüse) und fT4 (freies Schilddrüsenhormon)

Eine angeborene Störung der Nebennieren, die sich erst im Erwachsenenalter zeigt (nicht-klassisches adrenogenitales Syndrom)

Vermehrte Körperbehaarung, Akne, Zyklusstörungen

17-α-Hydroxyprogesteron; bei Bedarf ein Test, bei dem das Hormon ACTH gespritzt und die Reaktion gemessen wird

Vorzeitiges Nachlassen der Eierstockfunktion (primäre Ovarialinsuffizienz)

Die Zyklen bleiben aus

FSH (das Hormon, das die Eibläschen zum Wachsen anregt)

Cushing-Syndrom (dauerhaft zu viel des Stresshormons Cortisol)

Auffällige rötliche Dehnungsstreifen, Müdigkeit, Muskelschwäche

Cortisol und ACTH sowie ein Test, bei dem am Vorabend eine Tablette (Dexamethason) eingenommen und am Morgen Cortisol gemessen wird

Schwangerschaft

Die Periode bleibt aus

Beta-hCG (das Schwangerschaftshormon)

Zuordnung nach der deutschen Leitlinie [1]. Genau deshalb ist ein einzelner auffälliger Wert nie eine Diagnose: Erst die Kombination aus Beschwerden, Zyklusverlauf, Ultraschall und Labor ergibt ein Bild – und diese Einordnung gehört in ärztliche Hände.

Zuckerstoffwechsel – und warum der HOMA-IR nicht dazugehört

Bei allen Frauen mit PCOS ohne bekannten Diabetes soll bei der Erstdiagnose und danach – je nach persönlichem Risiko – alle ein bis drei Jahre überprüft werden, wie der Körper Zucker verarbeitet. Dafür kommen infrage: ein Zuckerbelastungstest (oraler Glukosetoleranztest, kurz oGTT – dabei trinkst du eine Zuckerlösung, und der Blutzucker wird vorher und danach gemessen), der Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c und/oder der Nüchternblutzucker [1]. Die internationale Leitlinie bezeichnet den Zuckerbelastungstest mit 75 Gramm Glukose als genauesten Test, unabhängig vom Körpergewicht [2].

Und ein Punkt, der viele überrascht: Die deutsche Leitlinie empfiehlt ausdrücklich, außerhalb von Studien keine Werte zur Insulinresistenz zu bestimmen [1]. Insulinresistenz bedeutet, dass die Körperzellen schlechter auf das Hormon Insulin ansprechen. Rechenwerte wie der HOMA-IR, die in Laborpaketen häufig angeboten werden, gehören damit nicht zur empfohlenen Routinediagnostik – das genaueste Verfahren wäre eine aufwendige Messung unter Klinikbedingungen, die im Alltag nicht durchführbar ist. Was zählt, ist die praktische Frage, wie dein Körper Zucker verarbeitet.

Warum der Zeitpunkt der Blutabnahme zählt

Viele Hormonwerte schwanken im Zyklusverlauf erheblich. 17-α-Hydroxyprogesteron etwa wird in der ersten Zyklushälfte bestimmt, weil der Wert in der zweiten Hälfte auch bei gesunden Frauen erhöht sein kann [1]. Und hormonelle Verhütung verändert Androgene und SHBG deutlich – ein unter der Pille bestimmter Androgenstatus ist deshalb nur eingeschränkt beurteilbar.

Was das praktisch heißt: Der richtige Zeitpunkt und der richtige Kontext entscheiden darüber, ob ein Wert überhaupt interpretierbar ist. Wie eine Blutentnahme zuhause abläuft und worauf du dabei achtest, erklären wir unter Bluttests erklärt.

Was PCOS/PMOS langfristig bedeutet

Die deutsche Leitlinie sieht vor, dass Frauen mit PCOS über ein erhöhtes Risiko für bestimmte Begleiterkrankungen aufgeklärt werden – und zwar ausdrücklich verbunden mit Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung [1]. Genannt werden:

  • das metabolische Syndrom – die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, ungünstigen Blutfetten und erhöhtem Blutzucker – und das damit verbundene Herz-Kreislauf-Risiko

  • Fettlebererkrankungen (Fachbegriffe: MASLD und MASH)

  • Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe)

  • Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom)

  • die Hashimoto-Schilddrüsenentzündung, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse

  • Depression und Essstörungen sowie eine eingeschränkte Lebensqualität

Diese Liste ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern der Grund, warum regelmäßige Kontrollen sinnvoll sind: Vieles davon lässt sich früh erkennen und gut begleiten.

Was hilft: Basistherapie und Behandlungsoptionen

Die Leitlinie stellt eine Basistherapie aus mehreren Bausteinen an den Anfang: Ernährung, körperliche Aktivität in Alltag, Freizeit und Beruf sowie – bei Übergewicht oder Adipositas – eine Gewichtsabnahme. Empfohlen wird dafür eine Ernährung mit einem Kaloriendefizit von 500 bis 600 Kilokalorien pro Tag in Kombination mit mehr Bewegung [1]. Ausdrücklich empfohlen werden sowohl Ausdauer- als auch Krafttraining in individuell angepasster Intensität [1].

Welche Medikamente darüber hinaus infrage kommen, hängt davon ab, was im Vordergrund steht – Zyklus, Hautbeschwerden, Stoffwechsel oder Kinderwunsch. Metformin, ein Medikament aus der Diabetesbehandlung, kann laut Leitlinie die Gewichtsabnahme unterstützen und Eisprung- sowie Lebendgeburtenrate verbessern [1]. Eine Cochrane-Übersicht mit 41 Studien und 4.552 Frauen ordnet die Datenlage vorsichtig ein: Metformin verbessert die Lebendgeburtenrate gegenüber einem Scheinmedikament möglicherweise leicht und erhöht die Zahl der Zyklen mit Eisprung, führt aber deutlich häufiger zu Magen-Darm-Beschwerden [7]. Diese Entscheidung gehört in ein ärztliches Gespräch; die Leitlinie hält für jede Option eigene Voraussetzungen und Gegenanzeigen fest [1].

PCOS/PMOS und Kinderwunsch

Bei Übergewicht oder Adipositas empfiehlt die Leitlinie vor einer Schwangerschaft primär eine Gewichtsreduktion mit einem Zielkorridor von 5 bis 10 % [1]. Um den Eisprung auszulösen, nennt sie das Medikament Letrozol als Mittel der ersten Wahl; Clomifen und/oder Gonadotropine (gespritzte Hormone, die die Eibläschen zum Wachsen anregen) gelten als Mittel der zweiten Wahl. In beiden Fällen wird die Reifung der Eibläschen per Ultraschall bis zum Eisprung kontrolliert [1].

Für die Schwangerschaft selbst gilt: Schwangerschaften von Frauen mit PCOS sollen als Risikoschwangerschaften betreut werden, also mit engmaschigerer Vorsorge – unter anderem für Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Schwangerschaftsdiabetes, Schilddrüsenfunktion und psychische Belastung [1]. Ein Zuckerbelastungstest wird vor der Schwangerschaft oder im ersten Schwangerschaftsdrittel empfohlen und – bei unauffälligem Ergebnis – erneut in der 24. bis 28. Schwangerschaftswoche [1].

Wann ein ärztliches Gespräch sinnvoll ist

  • Wenn deine Zyklen wiederholt kürzer als 21 Tage oder länger als 35 Tage sind oder du weniger als acht Zyklen im Jahr hast.

  • Wenn vermehrte Körperbehaarung, hartnäckige Akne oder Haarausfall neu auftreten oder sich verstärken.

  • Wenn du einen Kinderwunsch hast und dein Zyklus unregelmäßig ist.

  • Wenn bereits eine PCOS-Diagnose besteht und die letzte Kontrolle des Zuckerstoffwechsels länger als drei Jahre zurückliegt.

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt kein ärztliches Gespräch. Ein Selbsttest ist kein Diagnoseinstrument: Er liefert Messwerte, die zusammen mit Beschwerden, Zyklusverlauf und Ultraschall ärztlich eingeordnet werden müssen.

Passend dazu

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mit BDI. Diagnostik und Therapie des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS). S2k-Leitlinie, AWMF-Registriernummer 089-004, Kurzfassung Version 1.1, publiziert Juni 2025, gültig 5 Jahre. PDF

  2. Teede HJ, Tay CT, Laven J et al. Recommendations from the 2023 International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome. Human Reproduction 2023;38(9):1655–1679. Volltext

  3. The Rotterdam ESHRE/ASRM-sponsored PCOS consensus workshop group. Revised 2003 consensus on diagnostic criteria and long-term health risks related to polycystic ovary syndrome (PCOS). Human Reproduction 2004;19(1):41–47. Abstract

  4. Teede HJ, Bahri Khomami M et al. Polyendocrine metabolic ovarian syndrome, the new name for polycystic ovary syndrome: a multistep global consensus process. The Lancet 2026;407(10545). DOI 10.1016/S0140-6736(26)00717-8.

  5. Patientinnen-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Polyendokrinen Metabolischen Ovarialsyndroms (PMOS, ehemals PCOS). AWMF-Registernr. 089-004, Juni 2026. PDF

  6. NHS. Polyendocrine metabolic ovarian syndrome (PMOS). Stand 30. Juni 2026. Zur Seite

  7. Sharpe A, Morley LC, Tang T, Norman RJ, Balen AH. Metformin for ovulation induction in women with a diagnosis of polycystic ovary syndrome and subfertility. Cochrane Database of Systematic Reviews, 17.12.2019, CD013505. Zusammenfassung

Medizinisch geprüfter Inhalt

Share Article

You might like

Eizellreserve

Eizellreserve: was AMH und Follikelzahl aussagen

Eizellreserve

Eizellreserve: was AMH und Follikelzahl aussagen

Eizellreserve

Eizellreserve: was AMH und Follikelzahl aussagen

Ernährung und Fruchtbarkeit

Ernährung und Fruchtbarkeit

Ernährung und Fruchtbarkeit

Ernährung und Fruchtbarkeit

Ernährung und Fruchtbarkeit

Ernährung und Fruchtbarkeit

Folsäure und Kinderwunsch

Folsäure bei Kinderwunsch: Dosis, Zeitpunkt, Wirkung

Folsäure und Kinderwunsch

Folsäure bei Kinderwunsch: Dosis, Zeitpunkt, Wirkung

Folsäure und Kinderwunsch

Folsäure bei Kinderwunsch: Dosis, Zeitpunkt, Wirkung